Anna oder was von einem Leben bleibt

Der Autor erzählt die Geschichte seiner Urgroßmutter Anna. Er hat nicht viel um das Leben seiner Vorfahrin zu rekonstruieren: ein paar Fotos, ein Poesiealbum, Postkarten, ein Kaffeeservice und den Verlobungsring. Nach einem Jahr der Recherche zeigt sich ein außergewöhnliches Leben, einer scheinbar gewöhnlichen Frau.

Der Autor wechselt immer wieder zwischen dem Leben Annas und dem historischen Geschehen, so erfährt der Leser weitere interessante Details aus dieser Zeit.

Ein Buch, welches den Leser auch ermutigt, einmal genauer auf das Leben der eigenen Vorfahren zu schauen.
S.Krahl


Bibliographie