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Nicht nur für Schulbücher

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Tipp des Monats

 
Matou

Matou

von Köhlmeier, Michael

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Er zählt wahrscheinlich zu den bekanntesten Menschen, die für die Abschaffung der Apartheid in Südafrika eintraten: Die Rede ist von Nelson Mandela. Viele Buchseiten, Dokumentationen, Bildbände und Biografien sind über diesen besonderen Mann und Freiheitskämpfer verfasst worden.

Wovon handelt das Buch? Ein Hund sucht nach dem Sinn deines Lebens. Er wird in verschiedenen Hundekörpern wiedergeboren und erlebt viele Abenteuer und lernt  viele Menschen kennen, aber einer geht ihm nicht mehr aus dem Sinn: Ethan... Was macht es so außergewöhnlich für mich? Ich liebe Tiere und mich hat das Buch berührt, da ich auch schon etliche geliebte Freunde gehen lassen musste. Wem würde ich dieses Buch sofort empfehlen? Allen die Tiere (Hunde) lieben. Mia W.  

Vom Verlag wird der Titel „Das alte Böse“ als Thriller beworben, ich würde ihn aber eher als spannenden Roman bezeichnen mit einem originellen Ende. Der Originaltitel lautet übrigens "The Good Liar" – zu deutsch "Der gute Lügner" In dem Roman geht es um Roy und Betty, beide über 80, die sich über ein Datingportal im Internet kennengelernt haben. Etwas ungewöhnlich für Menschen in diesem Alter.

Über dieses Buch zu reden ist etwas schwierig, da ich ja nicht zu viel verraten möchte. Die Spannung dieses Romans ergibt sich aus der Frage, wie die einzelnen Handlungsstränge am Ende zusammenpassen werden. Was Judith Taschler in meinen Augen wieder grandios gelingt. Wie auch in ihren anderen Büchern erschließen sich die Zusammenhänge erst im Laufe der Geschichte. Anspruchsvoll, raffiniert und psychologisch dicht erzählt die Autorin in ihrem Roman "David" über Familienbeziehungen, Identität, Adoption und die großen Wendepunkte im Leben.

Bewegende Geschichte einer jungen hochbegabten Russlanddeutschen, die in schwierigen Verhältnissen lebt, aus denen sie ausbrechen möchte. Rasant erzählt, man entkommt dem Sog nicht K.N.

"Wer ist Jesus? Wer ist Judas?", so möchte ich nach der Lektüre des kleinen Essaybandes von Amos Oz fragen. Oz, jüdischer Schriftsteller und einer der größten gegenwärtigen Literaten, liefert mit seinem schmalen Bändchen einen "Zwischenruf", der aufhorchen, innehalten und nachdenken lässt. Der Text geht auf eine Kirchentagsrede aus dem Frühjahr 2017 zurück, die Oz in Berlin vortrug. Darin zeichnet er in kurzen Abschnitten ein besonderes Bild von den biblischen Personen Jesus und Judas.