Details
ISBN/EAN: 978-3-525-56731-9
Einband: gebundenes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2021
1. Auflage 2021
Erschienen am:
07.06.2021
07.06.2021
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
299 S.
299 S.
Hersteller:
Vandenhoeck & Ruprecht
ute.schnueckel@brill.com
Theaterstraße 13
DE 37073 Göttingen
Vandenhoeck & Ruprecht
ute.schnueckel@brill.com
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Gnade als trinitarisches Sein
Bruce McCormacks Theologie in ihrer Entwicklung aus analytischer und konstruktiver Barthrezeption, Forschungen zur systematischen und ökumenischen Theologie 172
120,00 €
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Beschreibung
Karl Barth gilt als der Kirchenvater des 20. Jahrhunderts. Sein Erbe ist jedoch in Europa, vor allem aber in Nordamerika umstritten. Hier beherrscht die sogenannte Neo-Orthodoxie, welche Hans Urs von Balthasars These von einer Wende im Barthschen Denken von der Dialektik hin zur Analogie übernahm, noch heute die Barth-Rezeption. Bruce McCormack zeigt im Gegensatz zur Neo-Orthodoxie, dass Barth seit 1919 dialektischer und kritischer Theologe war. Diese Barth-Analyse ist der Auftakt von McCormacks konstruktiver Barth-Rezeption, in der er letzten Endes zeigt, dass Barths Betonung der göttlichen Erwählung der Menschheit mit Barths Begriff der göttlichen Freiheit unvereinbar ist. Im Anschluss daran erarbeitet sich McCormack die Prolegomena, die Christologie und auch die Trinitätslehre seines eigenen theologischen Entwurfs, der Barth letzten Endes hinter sich lässt. Als erstes Buch überhaupt stellt Geilhufes Gnade als trinitarisches Sein diese Arbeit McCormacks nun vor.
Schlagzeile
Karl Barth gilt als der Kirchenvater des 20. Jahrhunderts. Sein Erbe ist jedoch in Europa, vor allem aber in Nordamerika umstritten. Hier beherrscht die sogenannte Neo-Orthodoxie noch heute die Barth-Rezeption. Bruce McCormack zeigt im Gegensatz dazu, dass Barth seit 1919 dialektischer und kritischer Theologe war. Diese Barth-Analyse ist der Auftakt von seiner konstruktiven Barth-Rezeption, in der er zeigt, dass Barths Betonung der göttlichen Erwählung der Menschheit mit Barths Begriff der göttlichen Freiheit unvereinbar ist. Danach erarbeitet McCormack die Prolegomena, die Christologie und auch die Trinitätslehre seines eigenen theologischen Entwurfs, der Barth letzten Endes hinter sich lässt.