Details

ISBN/EAN: 978-3-7799-7108-5
Einband: Paperback
Weitere Details
Auflage:
1. Auflage 2024
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
302 S.
Format (T/L/B):
2.2 x 23 x 15.4 cm

Hersteller:
Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
service@beltz.de
Werderstr. 10
DE 69469 Weinheim


Weitere Details arrow_forward_ios

Die Marginalisierten

(Über-)Leben zwischen Mangel und Notwendigkeit

26,00 €

Lieferbar innerhalb 1 - 2 Wochen

Beschreibung

Christopher Wimmer blickt nach 'ganz unten'. Seine These trifft den Kern der deutschen Gegenwart: Ein - wenn nicht sogar das zentrale - Ergebnis kapitalistischer Vergesellschaftung besteht in der Marginalisierung von Menschen in sozialen, politischen und kulturellen Zusammenhängen. Wimmer zeigt, wie sich Marginalisierung konkret auswirkt. Er beschäftigt sich mit der Sozialisation der Marginalisierten und stellt daraufhin ihre Arbeitssituation, ihr Alltagsleben und ihre sozialen Beziehungen ins Zentrum. Überall dort zeigen sich Auswirkungen ihrer sozialen Position. Doch auch das Bewusstsein der Marginalisierten ist von ihrer Lage beeinflusst. All dies hat Folgen für eine Politik, die sich mit sozialer Marginalisierung auseinandersetzen will.

Über Christopher Wimmer

Christopher Wimmer, geboren 1989, ist Soziologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er forscht zu sozialer Ungleichheit, Armut sowie politischer Mobilisierung. Außerdem schreibt er regelmäßig für verschiedene Tages- und Wochenzeitungen.

Schlagzeile

Über die Auswirkungen von Marginalisierung