Details
ISBN/EAN: 978-3-86962-196-8
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2016
1. Auflage 2016
Erschienen am:
23.05.2016
23.05.2016
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
248 S., 16 Tab., 5 Abb.
248 S., 16 Tab., 5 Abb.
Format (T/L/B):
1.5 x 21.5 x 14 cm
1.5 x 21.5 x 14 cm
Hersteller:
Herbert von Halem Verlag
Herbert von Halem
produktsicherheit@halem-verlag.de
Boisseréestr. 9-11
DE 50674 Köln
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Wissenschaftskommunikation zwischen Risiko und (Un-)Sicherheit
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Beschreibung
Presse, Rundfunk und Netz berichten vermehrt über Wissenschaft. Neuerdings gerät dabei die wissenschaftliche (Un-)Sicherheit der zugrundeliegenden Forschung in den Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit. Schnell ist dann von Risiken die Rede. In ihrer Arbeit ringen Forscher darum, möglichst evidente, d. h. belegbare wissenschaftliche Ergebnisse zu erzielen. Damit verbunden ist häufig eine komplexe methodologische Debatte. Doch die Öffentlichkeit nimmt sie häufig als Kontroverse, ja sogar als Streit zwischen Wissenschaftlern wahr. Welche Rolle spielt dabei der Wissenschaftsjournalismus? Kann Öffentlichkeitsarbeit angesichts solcher Kontoversen für mehr Akzeptanz von Grundlagenforschung, aber auch möglichen Folgerisiken sorgen? Und verstehen die Bürger und Laien die Diskussionen und Kontroversen überhaupt? Der Band präsentiert ausgewählte Beiträge der 2. Jahrestagung der Ad-hoc-Gruppe Wissenschaftskommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik (DGPuK). Sie fand Anfang 2015 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena unter Beteiligung zahlreicher Vertreter aus Wissenschaft, Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit statt.
Über Georg Ruhrmann, Sabrina Heike Kessler, Lars Guenther
Georg Ruhrmann, Prof. Dr., studierte Philosophie, Soziologie und Biologie in Marburg und Bielefeld. Im Jahr 1997 Rufe an die Technische Universität Ilmenau und an die Universität Jena, Lehrstuhl Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung. Projektleitungen in der DFG-Forschergruppe "Discrimination and Tolerance in Intergroup Relations" (2002 - 2008) und im DFG-Schwerpunktprogramm 1409 "Wissenschaft und Öffentlichkeit " (2009 - 2015). Mitglied u. a. in der Kommission für Risikoforschung und -wahrnehmung beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und im Rat für Migration (RfM). Arbeitsschwerpunkte sind Risiko- und Wissenschaftskommunikation sowie Migration, Integration und Medien.